Über den Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ)

Der BDÜ ist mit mehr als 7.500 Mitgliedern der größte deutsche Berufsverband der Branche. Er repräsentiert etwa 80 Prozent aller organisierten Dolmetscher und Übersetzer in Deutschland und setzt sich seit 1955 für die Interessen seiner Mitglieder sowie des gesamten Berufsstands ein. Eine BDÜ-Mitgliedschaft stellt ein Qualitätssiegel für professionelle Leistungen im Übersetzen und Dolmetschen dar, da eine Aufnahme in den Verband nur mit entsprechender fachlicher Qualifikation möglich ist. Die als Kommunikationsexperten für mehr als 80 Sprachen und eine Vielzahl von Fachgebieten gefragten BDÜ-Mitglieder sind in der Online-Datenbank auf der Verbandswebsite schnell und einfach zu finden.

Veranstalter internationaler Fachkonferenzen

Seit seiner Gründung richtet der BDÜ regelmäßig internationale Branchen-Konferenzen als Treffpunkte und Impulsgeber für die Akteure der Branche aus. Im Jahr 2009 fiel der Startschuss für die internationale Fachkonferenz-Reihe unter dem Motto "Übersetzen in die Zukunft", die der BDÜ mit Hilfe seines Tochterunternehmens BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft mbH als Ausrichter in regelmäßigen Abständen durchführt. Bei den Konferenzen der Jahre 2009 und 2012 trafen sich jeweils mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 40 Ländern in Berlin. 2014 organisierte der Verband im Auftrag des Weltübersetzerverbandes FIT (Fédération Internationale des Traducteurs) ebenfalls in Berlin den 20. FIT-Weltkongress, an dem 1.600 Fachleute für Übersetzen, Dolmetschen und Terminologie aus der ganzen Welt teilnahmen.

Herausgeber der Fachzeitschrift MDÜ

Das MDÜ ist mit etwa 8.500 gedruckten Exemplaren die auflagenstärkste Fachzeitschrift für Dolmetscher und Übersetzer im deutschsprachigen Raum. In sechs Ausgaben pro Jahr informiert das Heft über aktuelle Entwicklungen in der Branche sowie über das Engagement des BDÜ als Interessensvertretung sowohl für die selbstständig tätigen als auch für die angestellten Übersetzer und Dolmetscher. Die Fachkonferenzen werden durch ausführliche Berichterstattung im Heft vorbereitet und begleitet.